Compliance-Prüfung nach HGB & ISO 22301

Risikomanagement-Architektur für industrielle Fertigungsbetriebe – Lieferketten-Mapping, strukturelle Haftungsanalyse und Betriebskontinuität.

Industrieanlage mit Sicherheitskennzeichnung und Prüfprotokoll

Warum Compliance-Audits von l.e.a.h.y.i.n.s. anders sind

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Prüfung nach HGB-Standard

Unsere Audits orientieren sich ausschließlich an den handelsrechtlichen Vorschriften des Handelsgesetzbuchs. Keine allgemeinen Checklisten – jede Prüfung wird auf die spezifische Bilanzierungs- und Offenlegungspflicht Ihres Fertigungsbetriebs zugeschnitten.

02

Lieferketten-Tiefenanalyse

Statt oberflächlicher Lieferantenbewertung kartieren wir jede kritische Schnittstelle Ihrer Supply Chain. Geografische, geopolitische und technologische Risiken werden nach ISO 31010 bewertet und in einem strukturierten Vulnerabilitäts-Mapping dokumentiert.

03

Betriebskontinuität nach ISO 22301

Wir prüfen nicht nur die Existenz eines BCMS, sondern testen die Wiederherstellungszeiten (RTO) unter realistischen Bedingungen. Jede Empfehlung ist direkt in Ihr bestehendes Qualitätsmanagement integrierbar – ohne Doppelstrukturen.

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Haftungsbegrenzung für Geschäftsführer

Eine lückenlose Dokumentation nach § 289 HGB schützt die persönliche Haftung der Geschäftsführung. Unsere Prüfberichte dienen als nachweisbare Grundlage für die jährliche Risikoberichterstattung und entlasten bei Betriebsprüfungen.

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Unabhängigkeit als Kernprinzip

Als reiner Compliance-Auditor ohne Beratungs- oder Vermittlungsgeschäft bleiben wir strikt neutral. Keine Interessenkonflikte durch Folgeaufträge – unsere Bewertung dient allein Ihrer rechtssicheren Positionierung.

06

Branchenerfahrung im Maschinenbau

Unsere Prüfer kennen die spezifischen Risiken mittelständischer Fertigungsbetriebe: von Rückstellungen für Umweltschäden bis zu Lieferantenausfällen in der Automobilzulieferkette. Keine Standardvorlagen, sondern praxiserprobte Prüfpfade.

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Vereinbaren Sie ein kostenfreies Erstgespräch zur Analyse Ihrer HGB-Compliance und Betriebskontinuität. Wir prüfen Ihre Lieferkettenverwundbarkeit und strukturelle Haftungsrisiken.

Compliance-Check nach HGB

Prüfung Ihrer Bilanzierungsvorschriften und Offenlegungspflichten nach § 289 HGB. Inklusive Dokumentationsanalyse und Haftungsbegrenzung für Geschäftsführer.

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ISO 22301 – Betriebskontinuitätsaudit

Bewertung Ihres BCMS mit Fokus auf kritische Geschäftsprozesse, Wiederherstellungszeiten und Notfallübungen. Integration in bestehendes QM-System.

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Supply-Chain-Vulnerability-Mapping

Systematische Kartierung Ihrer Lieferkette nach ISO 31010. Identifikation geografischer, geopolitischer und technologischer Schwachstellen mit konkreten Gegenmaßnahmen.

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Welche Pflichten habe ich nach § 289 HGB?

Der Lagebericht muss die voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken beschreiben. Dazu gehören Angaben zu Lieferkettenabhängigkeiten, Umweltrisiken und Rückstellungen. Fehlt die Dokumentation, drohen Ordnungswidrigkeiten und eine persönliche Haftung des Geschäftsführers. Wir helfen Ihnen, die Berichtspflichten strukturiert zu erfüllen.

Wie starte ich ein BCM-System im Betrieb?

Der erste Schritt ist die Identifikation kritischer Geschäftsprozesse und deren Wiederherstellungszeiten (RTO). Danach legen Sie Notfallpläne fest und führen regelmäßige Übungen durch. Ein BCMS nach ISO 22301 lässt sich oft an Ihr bestehendes Qualitätsmanagement anbinden. Wir begleiten Sie von der Risikoanalyse bis zur Zertifizierungsreife.

Wie erkenne ich kritische Schwachstellen?

Durch ein systematisches Supply-Chain-Vulnerability-Mapping bewerten Sie Lieferanten nach geografischen, geopolitischen und technologischen Kriterien. Typische Schwachstellen sind Monopollieferanten, fehlende Redundanzen oder lange Transportwege. Das Mapping liefert die Grundlage für Ihre jährliche Risikoberichterstattung nach § 289a HGB.

Wann hafte ich als Geschäftsführer persönlich?

Eine persönliche Haftung droht bei Verstößen gegen die Buchführungspflicht, unzureichender Risikovorsorge oder unterlassener Offenlegung von Lieferkettenrisiken. Besonders kritisch sind Fälle, in denen Rückstellungen für Umweltschäden nicht gebildet wurden. Wir prüfen Ihre aktuelle Haftungslage und zeigen konkrete Abhilfemaßnahmen auf.

Was prüft ein Compliance-Auditor konkret?

Der Auditor prüft die Ordnungsmäßigkeit der Bilanzierung, die Vollständigkeit des Lageberichts und die Wirksamkeit des Risikomanagements. Im Fokus stehen Rückstellungen, Lieferkettenrisiken und die Dokumentation von Notfallplänen. Die Prüfung erfolgt nach den Standards des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW).

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